Nichts ist so wie es scheint Vom Bett zum Mixer: Den Schweinehund K.O. geschlagen Es gibt so viel und so wenig zu sagen Über lästige Wehwehchen, Luxus-Essen, Drama im Kopf und Angst vor der 40 Mache ich mir als Mama wirklich zu viele Gedanken? Ich glaubte nicht daran, bis ich es selbst fühlte. Nervenprobe im Supermarkt Für Außenstehende ist es vielleicht lächerlich. Einfach loszuleben, ist gar nicht so einfach. Künstliche Intelligenz kann nicht an Burnout erkranken. Wir, im Kampf gegen sie, schon. Manchmal sehe ich den Wald vor lauter Bäumen nicht. Ich will doch alles richtig machen. Dabei vergesse ich, an meine Bedürfnisse zu denken. Das Leben ist kein Wünsch-Dir-Was. Habe ich gehört. Diesen Moment mit meiner Familie werde ich bis zum letzten Tag in meinem Herzen tragen. Ich weiß noch nicht, wohin die Reise geht. Aber sie hat begonnen. Ich fühlte mich schon immer anders, aber an diesem Tag ganz besonders. Ich möchte schreiben, einfach schreiben, meine Gefühle fließen lassen und dabei Mensch sein. In jeder Generation scheint ein Dorn des Unausgesprochenen zu stecken. Herzlichen Glückwunsch, es ist ein Mädchen! Was ist falsch daran, solche Bedürfnisse wie ich zu haben? Die Schattenseiten des vermeintlich perfekten Lebens. Ich lebe nicht, ich existiere. Der Kontrollverlust nimmt mir die Luft. Alles umsonst? Meine eigenen vier Wände fühlen sich fremd an »Keine Kompromisse mehr«, sagte ich zum Jahresanfang zu meinem Mann und er verstand mich sofort. Und morgen wird auf jeden Fall ausgemistet. Alle scheinen glücklich zu sein, nur dein Jahr war doof?
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